Wie die Firma Schuhfried die Welt etwas heiler gemacht hat

In einem Kurzstatement vor den Mitgliedern der Österreichischen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation (ÖGPMR) fasste Mag. Gudrun Schuhfried im September zusammen, wofür Dr. Schuhfried Medizintechnik steht: Sinnvolle und nachhaltige Produkte, die als wertvolle Therapiesäulen einen Beitrag zur Rehabilitation und Erleichterung bei Schmerzen bieten können. Der einzelne Patient, aber auch das Gesundheitssystem insgesamt profitiert.

Vielen, vielen Dank, dass ich zu Ihnen sprechen darf. Danke für die Einladung. Ich möchte gerne mit einem Zitat beginnen, mit einer Person, die ich sehr, sehr schätze, die aber nicht mehr unter uns ist, und zwar Professor Viktor Frankl. Und er hat gesagt: “Die Welt ist nicht heil, aber heilbar.”

Die Welt ist nicht heil, aber heilbar.

Viktor Frankl

Die Dr. Schuhfried Medizintechnik feiert nächstes Jahr ihr 80jähriges Jubiläum. Ich habe mir jetzt die Frage gestellt, wo konnten wir einen kleinen Beitrag leisten, ein Mosaiksteinchen legen, um die Welt ein bisschen heiler zu machen.

Meilensteine: Grundlagenforschung – Hochton – RISE

Da denke ich einmal gleich an die 1950er Jahre, an die Zusammenarbeit zwischen Professor Hans Heinrich Jantsch und meinem Großvater Felix Schuhfried. Diese hat die Grundlagen der elektrophysikalischen Medizin geschaffen, die Erforschung der Elektrostimulation, und so konnten die Geräte dementsprechend produziert werden.

Ganz wichtig war Dr. Peter Biowski, der gesagt hat: “Bringe doch die Hochtontherapie nach Österreich.” Vielen Dank auch an DDr. Robert Wakolbinger-Habel. Er hat gesehen, welchen Nutzen wir hier in die Gesellschaft bringen können.

Ganz wichtig ist auch die Rise Studie gewesen mit der Stimulation bei Denervierung. Da kommen wir zum Stimulator RISE, der gerade diese spezielle Gruppe mit Läsionen gut bedienen und Atrophien hintanhalten kann.

Weil Kosten immer ein Thema sind: Es hat mich eine Studie aus Nottwil erreicht. Man hat sich 53 Patienten mit einer Rückenmarksverletzung des unteren Motoneurons angesehen und festgestellt, dass die Hälfte davon aufgrund von Haut- und Gewebeschäden (Dekubitus) chirurgische Eingriffe über die kommenden 20 Jahre benötigen werden. Die Kosten dafür wurden auf etwa 140.000 Euro berechnet. Wenn man das retrospektiv mit Elektrostimulation berechnet, fallen die Kosten für diese 20 Jahre auf 12.000 Euro. Das sind Möglichkeiten, mit unseren Geräten das Gesundheitssystem zu entlasten!

Herzlichen Dank!

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